GESCHICHTE DER FIRMA

Von der Hufschmiede zum Baumaschinenhandel

Das Unternehmen Fischbacher Baumaschinen München gibt es seit mehr als 100 Jahren. Was 1914 als kleine Huf- und Wagenschmiede im Stadtteil Neuhausen begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte zu Ihrem zuverlässigen und kompetenten Partner für den Verkauf, Miete und Reparatur von Baumaschinen sowie Bauaufzügen im Großraum München.

1914

… meldet Schmiedemeister Georg Hartmann seine Huf- und Wagenschmiede in München-Neuhausen beim Gewerbeamt an.

Seine Kunden sind Speditionen und Brauereien, da der Transport der Bierfässer damals vorwiegend noch mit „echten PS“ erfolgt.

1927

… eröffnet die zunehmende Motorisierung und Automatisierung neue Geschäftsfelder. Die Betonmischer „Mischteufel“  und „Primus“ zählen zu den bekanntesten Produkten des Betriebes.

1945

… spielt der Zweite Weltkrieg spielt dem Familienunternehmen übel mit. Georg Hartmann jun. fällt in Russland. Ein Fliegerangriff zerstört Werkstätten und Lager.

1947

… firmiert der Betrieb nach dem Eintritt von Alois Fischbacher, Ehemann von Hartmanns Tochter Gertrud, zu „Hartmann und Fischbacher Maschinenbau“ um.

Geschäftsfelder sind weiterhin der Bau und die Reparatur von Betonmischern. Dazu kommen die Fertigung von Frontkippern, Kaminringen und Betonsteinformen sowie der Handel mit Bauzubehör.

1965

… wird absehbar, dass aufgrund des wirtschaftlichen Erfolgs die 1955 fertiggestellte Werkstatt samt Lager in München-Neuhausen nicht mehr ausreicht. Die Firma „Hartmann und Fischbacher KG“  erwirbt ein Grundstück im Stadtteil Moosach.

Eine Änderung des Bebauungsplanes wegen der Olympischen Spiele 1972 verhindert die zunächst Baugenehmigung.

1983

… kann das neue Betriebsgebäude in der Dessauerstraße nach jahrelangem Improvisieren endlich feierlich eingeweiht werden. 

1992

… übergeben Gertrud und Alois Fischbacher die Firma an ihre drei Kinder.
Georg, Peter und Stefanie leiten die „Fischbacher GmbH + Co. KG“ bis heute erfolgreich .

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